Drei Firmen, drei Switch-Hersteller, drei VLAN-Konzepte. Was auf der letzten Produktion funktioniert hat, kollidiert mit dem Dry-Hire-Material der nächsten. Der Systemtechniker kennt seine Switches — aber nicht die des Kollegen vom anderen Unternehmen. Das kostet Zeit beim Aufbau, erzeugt Fehler unter Druck, und schließt alle aus der Fehlersuche aus, die das jeweilige Setup nicht kennen.
BF-C.O.R.E. standardisiert genau das, was auf jeder Produktion identisch sein muss — und lässt alles andere bewusst offen.
Jeder 100er-Block gehört einem Gewerk. Die Logik dahinter ist in 15 Minuten verstanden — und bleibt im Kopf.
| VLAN-ID | Department | Subnetz |
|---|---|---|
| 99 | Transfer / Dirty WAN | 10.99.0.0 /24 |
| 100 | IT-Management | 10.10.0.0 /16 |
| 200 | Power Supply | 10.20.0.0 /23 |
| 300 | Intercom | 10.30.0.0 /23 |
| 400 | Rigging | 10.40.0.0 /23 |
| 500 | Light | 10.50.0.0 /23 |
| 600 | Audio | 10.60.0.0 /23 |
| 700 | Video | 10.70.0.0 /23 |
| 800 | SFX | 10.80.0.0 /23 |
| 900 | Spare | 10.90.0.0 /23 |
| 1000 | Production | 10.100.0.0 /23 |
| 1100 | Security | 10.110.0.0 /23 |
| VLAN-ID | Use Case | Subnetz |
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Nicht jedes Gewerk braucht jeden Sub-VLAN. Nimm was du brauchst — der Rest wartet. Dein Einstieg ist immer der Anfang des 100er-Blocks. Und wenn du irgendwann trennen musst, weißt du sofort wohin — ohne nachzudenken.
Nach kurzer Einarbeitung und ein paar Anwendungen rechnest du jede Adresse im Kopf — kein Nachschlagen, kein Adressbuch. Das Schema ist bewusst so gebaut, dass es sich am menschlichen Erinnerungsvermögen festhält.
Der Rahmen steht. Was innerhalb der Gewerke-Blöcke passiert — welche Sub-VLANs für welche Protokolle, was zusammengefasst werden kann, was fehlt — das kann nur die Praxis beantworten.
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Der Standard ist die Methode. Diese Werkzeuge bringen sie auf die Show.
Die Switch-ID ist die produktionsbezogene Identität — max. 100 pro Produktion. Wie sie zur dauerhaften Inventar-Kennung (Asset-ID) steht, hängt von Größe und Vielfalt deines Mietparks ab.
Empfohlener Nummernkreis: